{"id":22,"date":"2014-10-07T11:55:34","date_gmt":"2014-10-07T11:55:34","guid":{"rendered":"http:\/\/klavier-unterricht-dresden.de\/?page_id=22"},"modified":"2018-09-07T08:17:04","modified_gmt":"2018-09-07T08:17:04","slug":"musiker","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/klavier-unterricht-dresden.de\/?page_id=22","title":{"rendered":"Biografie"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<div>\u00a0<a href=\"http:\/\/klavier-unterricht-dresden.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/stork-613090_1280.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-372\" src=\"http:\/\/klavier-unterricht-dresden.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/stork-613090_1280-200x300.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/klavier-unterricht-dresden.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/stork-613090_1280-200x300.jpg 200w, http:\/\/klavier-unterricht-dresden.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/stork-613090_1280-768x1152.jpg 768w, http:\/\/klavier-unterricht-dresden.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/stork-613090_1280-682x1024.jpg 682w, http:\/\/klavier-unterricht-dresden.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/stork-613090_1280.jpg 853w\" sizes=\"(max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a><\/div>\n<div class=\"WordSection1\">\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-family: 'Book Antiqua',serif;\">\u00a0 \u00a0 \u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: center;\" align=\"center\"><span style=\"font-size: 10.0pt; font-family: 'Book Antiqua',serif;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"margin-left: 21.3pt; text-align: justify;\"><span style=\"font-family: 'Book Antiqua', serif;\">Ich habe zu sommerlicher Mittagszeit im Jahre 1983 das Licht der Welt erblickt und gelte als Cottbuser. Musik spielte anfangs nebens\u00e4chlich eine Rolle. Ab 1990 habe ich bis 1998 unter dem Tanzchoreografen <strong>Helmut Winkelmann<\/strong> klassisches Ballett gelernt und mit dem Cottbuser Kindermusical zahlreiche B\u00fchnenerfahrungen gesammelt. Als ich die Ballettausbildung verlie\u00df, begann ich noch im selben Jahr mit der musikalischen Vorbildung am Keyboard und am Klavier bei <strong>Cornelia Bohg<\/strong>. Hier sp\u00fcrte ich, dass die Notenschrift und der Ton jeder Note etwas Gro\u00dfes mit mir anstellt. Die Notenschrift wurde das einzig vertraute Kommunikationsmittel, mit dem nichts einzurei\u00dfen ging. Menschen kommunizieren des \u00d6fteren falsch miteinander, Musik hingegen macht keine Fehler. Dagegen war mir selbst die eigene Muttersprache ein R\u00e4tsel. Das System der Notenschrift war so grundlegend simpel gestrickt, dass ich sie als Lekt\u00fcre angenehmer empfand als die Lekt\u00fcre in der Schule. Meine Jugend und Entdeckung der Empfindsamkeit war hier bestens aufgehoben. Im Jahre 2000 lernte ich f\u00fcr 1 Jahr beim Jazzpianisten und P\u00e4dagogen <strong>Raik Rudinger<\/strong> den offenen Umgang und den k\u00fcnstlerischen Ausdruck klassischer Meisterwerke von Beethoven, Fanny Hensel, Johann Sebastian Bach, Fr\u00e9d\u00e9ric Chopin, Moritz Moszkowski und Franz Liszt kennen. Beide Lehrer lehrten mich an der <b>Academy of Music<\/b> in Cottbus.\u00a0 Als ich das Klavier 1999 bei Cornelia Bohg begann zu verstehen, begann ich im Dezember zu Komponieren und notierte bis in den Sommer 2000 erste 17 Klavierkompositionen im New Age Stil. Das Komponieren begann auf autodidaktische Weise und das Interesse am Komponieren wuchs immer parallel mit dem Interesse das Klavier beherrschen zu wollen. Solch eine Angelegenheit autodidaktisch zu ergr\u00fcnden, wurde f\u00fcr mich existenziell wichtig, um die Sprache der Komponisten zu begreifen. Aus jetziger Sicht bin ich froh dar\u00fcber, keinen Lehrer in Komposition gehabt zu haben, weil ich die Ansicht erlangt habe, dass so wenig Kritik wie nur m\u00f6glich die Fantasie lebendig werden l\u00e4sst. Ich f\u00fchle mich in verschiedenen Musikgenre zu Hause. Mir war von Anfang an das Konkurrenzdenken zu wider, weshalb ich seit der Entdeckung im Klavierspiel entschloss, an keinen Wettbewerben teilzunehmen. Innerhalb meiner Auffassung von Musik ben\u00f6tige ich nicht den Wettkampf, denn Musik zu f\u00fchlen, bedeutet nicht Kampf. Musik mitzuteilen, bedeutet auch nicht Kampf. Musik wird nicht zum Krampf. Musik taucht in den K\u00f6rper ein, sie verkrampft ihn nicht. Es gibt uns\u00e4glich viele gute Klavierinterpreten, die nicht nur technisch aufgedunsen und schnell spielen. Das ist eine Bereicherung, kein Grund, Ihnen nachzueifern oder sie zu \u00fcbertrumpfen. Der Wunsch, besser zu sein als andere, macht krank, denn es gibt immer einen Besseren. Dies zu meiner Entdeckung.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"margin-left: 21.3pt; text-align: justify;\"><span style=\"font-family: 'Book Antiqua', serif;\">Im Jahre 2001 wechselte ich auf Empfehlung von Raik Rudinger zum Cottbuser Konzertpianisten Prof.\u00a0<strong>Wolgang Glemser<\/strong> und\u00a0<\/span><span style=\"font-family: 'Book Antiqua', serif;\">erhielt bis 2004 Privatunterricht in Klavier und bereitete mich unter ihm auf das Studium vor.\u00a0 Hierbei lernte ich mit disziplinierter Genauigkeit den Sinn des Notenlesens und Umsetzens kennen und vertiefte mich u.a. in eine Auswahl von Beethovens Sp\u00e4tsonaten, lernte den Umgang mit der interessanten Rhythmusvielfalt in Aram Chachaturians Klavierwerk und verinnerlichte die pathetische aber emotionale Tiefe von Fr\u00e9deric Chopin. In der Aufnahmepr\u00fcfung spielte ich das eigene Werk &#8220;\u00c9l\u00e9gie op.26&#8221;, welches mein erstes gro\u00df angelegtes klassisches Werk war, das sowohl tief ernst als auch frei im emotionalen Ausdruck ist. Studiert habe ich von 2004 bis 2011 an der Hochschule Lausitz &#8220;Musikp\u00e4dagogik&#8221; mit dem Abschluss Diplom-Musikp\u00e4dagoge. Im Studium blieb ich weiterhin Sch\u00fcler von Prof. W. Glemser und lernte au\u00dferdem Gesang bei <strong>Prof. Simone Schr\u00f6der.<\/strong> Seit dem Jahr 2007 entdeckte ich durch das Selbststudium im Lekt\u00fcrelesen verschiedener Komponisten, die ich nicht zu spielen hatte, das Lesen zwischen den Zeilen. Mit der Vermischung unterschiedlichster Harmonien, die mir vorerst fremd waren, begann ich Musik neu wahrzunehmen (auch syn\u00e4sthetisch, w\u00e4hrend der Besch\u00e4ftigung mit Skrjabins Werken). Musik kann als Kunstform auch entgegen der gewohnten Harmonie (aus dem Radio z.B.) seine Wege ziehen. Ich komponierte avantgardistisch, f\u00fcr die Analytiker und nach geistig hohem Anspruch strebenden Studenten und bemerkte hier, dass die menschliche Seele nur nach au\u00dfen hin Harmonie ausstrahlen will, auch wenn sie sich nicht harmonisch im Einklang f\u00fchlt. Ich kehrte also das Innere bewusst nach Au\u00dfen, dies war nicht etwas Verwandeltes, sodass es makellos und sch\u00f6n klingt. Gef\u00fchle sind nicht fl\u00e4chenm\u00e4\u00dfig eben, als w\u00e4ren sie unter einem fl\u00fcssigen Reinigungsmittel bearbeitet worden. Als H\u00f6hepunkt dieser Entdeckung schrieb ich f\u00fcr Violine und Klavier ein Werk, das die Unschuld und die Verzweiflung eines in der Gesellschaft unterdr\u00fcckten Wesens (das Geschlecht der Frau) darstellt. Eine H\u00f6rprobe kann man im Men\u00fc unter H\u00f6rprobe, dort unter \u201eAvantgarde\u201c, Beispiel 4, h\u00f6ren. <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"margin-left: 21.3pt; text-align: justify;\"><span style=\"font-family: 'Book Antiqua', serif;\">\u00a0Im September 2006 gr\u00fcndete und leitete ich den Kirchenchor der <strong>Selbstst\u00e4ndig-Evangelisch-Lutherischen-Kirche (SELK) Cottbus<\/strong> in D\u00f6bbrick. Im Jahr 2008 kam ich in Kontakt mit dem Operns\u00e4nger <strong>Michael Zumpe<\/strong> und war Pianist f\u00fcr einige seiner Auftritte sowie mitgestaltender Mentor und Pianist im S\u00e4ngerseminar in Schonach (im Schwarzwald), geleitet von Michael Zumpe. Im April 2009 war ich im L\u00fcbbener Gesangsworkshop neben der Leitung von Michael Zumpe Korrepetitor und mitgestaltender Mentor sowie Arrangeur f\u00fcr ausgew\u00e4hlte S\u00e4nger unter den Akkordeonisten des Sunshine-Orchesters von <strong>Ronald Kowalla<\/strong>, woran ich im Anschluss bis Oktober 2010 Gastmusiker in seinem Orchester war. Umrahmend, war ich von Anfang 2007 bis Ende 2011 Mitglied im <strong>Brandenburgischer Verein Neue Musik e.V.<\/strong> .<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"margin-left: 21.3pt; text-align: justify;\"><span style=\"font-family: 'Book Antiqua', serif;\">Seit 2011 bin ich freiberuflich als Klavierlehrer, Pianist und Komponist t\u00e4tig und lebe in Dresden. Ebenfalls seit 2011 war ich f\u00fcr 2 Jahre Klavierlehrer f\u00fcr 80 Kinder im Dresdner Projekt <strong>Pegasus &#8211; 80 Klaviere f\u00fcr Dresdner Kinder<\/strong> am Dresdner Piano-Salon Kirsten.\u00a0\u00a0 <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"margin-left: 21.3pt; text-align: justify;\"><span style=\"font-family: 'Book Antiqua',serif;\">Innerhalb der nun gr\u00f6\u00dferen Zusammenarbeit mit Kindern und Jugendlichen entdeckte ich deren Interesse, eigene Musik zu erfinden. Dies f\u00f6rdere ich. Seit dem verfasse ich viele St\u00fccke f\u00fcr den Unterricht und motiviere interessierte Sch\u00fcler, auch Musik schreiben zu d\u00fcrfen bzw. mitzubringen. Durch das Unterrichten fand ich zur Einfachheit zur\u00fcck, wodurch ich nun innerhalb vieler Genre Klaviermusik schreibe. Diese hei\u00dfen:<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"margin-left: 21.3pt; text-align: justify;\"><em><span style=\"font-family: 'Book Antiqua', serif;\">Ernste Klassik, Avantgarde, Programmmusik<\/span><span style=\"font-family: 'Book Antiqua', serif;\">, New Age, Musik f\u00fcr die p\u00e4dagogische Arbeit<\/span><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">Marcel Rose<\/p>\n<h6 class=\"MsoNormal\" style=\"margin-left: 21.3pt; text-align: center;\"><span style=\"font-family: 'Book Antiqua', serif;\">\u00a0\u00a0<\/span><\/h6>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 Ich habe zu sommerlicher Mittagszeit im Jahre 1983 das Licht der Welt erblickt und gelte als Cottbuser. Musik spielte anfangs nebens\u00e4chlich eine Rolle. Ab 1990 habe ich bis 1998 unter dem Tanzchoreografen Helmut Winkelmann klassisches Ballett gelernt und mit dem Cottbuser Kindermusical zahlreiche B\u00fchnenerfahrungen gesammelt. 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